Der heutige Morgen begann mit – wer hätte das gedacht – ausschlafen! Nach gestriger Absprache ließen wir das Frühstück ausfallen, um uns von den letzten sehr kurzen Nächten zu erholen. Stattdessen trafen wir uns für eine kurze Präsentation der gestern erstellen Plakate vor dem Mittagessen. Nach dieser typisch bengalischen Stärkung (Reis mit Hähnchen und frittiertem Gemüse) machten wir uns mit sogenannten „Vans“ auf dem Weg zum Brahmaputra, auf dem wir mit allen Jugendlichen (und natürlich Lehrern) eine Bootstour unternahmen.Übrigens: „Vans“ sind hier Rikschas für vier Personen. Das heißt: Ein Fahrrad mit Anhänger und zwei Holzbalken als Sitzfläche.
Glücklicherweise hatten wir nach den letzten heftigen Regentagen sehr viel Sonnenschein. Auf dieser mehr als einstündigen Fahrt sahen wir viel von der umliegenden Umgebung, was eine schöne Abwechslung zu den Workshopräumen von GUK war. Sattgrüne Reisfelder, Einheimische beim Fischen, spielende Kinder und weidende Kühe und Ziegen am Straßenrand.
Angekommen am Ufer umringte uns wieder einmal eine Große Traube von neugierigen Bengalen, die unserem motorbetriebenen Boot später hinterher winkten. Zu unserem Boot: Aus Holz gemacht und im Wasser liegend, wie eine Nussschale. Geduckt konnte man unter das kleine Dach des Bootes gelangen, jedoch nutzten wir alle die Gelegenheit Sonne zu tanken und saßen auf dem Dach. Mehrere Stunden verbrachten wir auf dem Wasser, legten jedoch einmal an, um einen Spaziergang auf einer der vielen Schwemmlandinseln zu machen. Während der Tour sahen wir weiterhin viel von der wunderschönen Natur und freuten uns über die Kinder und andere Einheimische, die uns vom Uferrand zuriefen und zuwinkten. 

Auf dem Rückweg mit den gleichen Vans wurde dann wie fast immer gesungen und alle tauschten bengalische und deutsche Lieder aus.Am Ende des Tages bekam jeder Rikschafahrer dafür, dass er vier Personen mehrere Stunden lang gefahren hat, 140 Taka (umgerechnet gerade einmal ca. 1,40 €). Nach unser Reflexionsrunde in der wir deutschen Workshopteilnehmer einige Erlebnisse und Gefühle ausgetauscht haben, gab es dann das Abendessen. Hier teilten sich unsere Wege – einige gingen mit den Bengalen auf ihr Zimmer und sangen oder redeten noch ein bisschen, einige waren müde und zogen sich lieber zurück und andere schreiben jetzt gerade diesen Blogeintrag! ;)


Auf dem Rückweg mit den gleichen Vans wurde dann wie fast immer gesungen und alle tauschten bengalische und deutsche Lieder aus.Am Ende des Tages bekam jeder Rikschafahrer dafür, dass er vier Personen mehrere Stunden lang gefahren hat, 140 Taka (umgerechnet gerade einmal ca. 1,40 €). Nach unser Reflexionsrunde in der wir deutschen Workshopteilnehmer einige Erlebnisse und Gefühle ausgetauscht haben, gab es dann das Abendessen. Hier teilten sich unsere Wege – einige gingen mit den Bengalen auf ihr Zimmer und sangen oder redeten noch ein bisschen, einige waren müde und zogen sich lieber zurück und andere schreiben jetzt gerade diesen Blogeintrag! ;)
Hey :)
AntwortenLöschenIch hoffe euch geht es gut dadrüben und ihr erlebt viel !
Ihr habt bestimmt nach den Ferien viel zu erzählen ;)
Viel Spaß noch !
Und kommt alle gesund zurück ;)
Liebe Grüße
Anne B.
Hallo Ihr Lieben,
AntwortenLöschenwir wünschen Euch eine tolle zweite Woche !
Kommt gesund wieder ! Julian vermisst seine
Schwester ...
Familie Pickartz
Hi:)
AntwortenLöschenich hoffe in den nächsten Wochen erlebt ihr genau so tolle sachen!!! Schöne Grüße an alle und natürlich besonders an meine jul:*
Noch viel Spaß und man sieht sich dann in 2 wochen:)
Liebe Grüße aus dem verregneten Deutschland
Franz
Grüß Gott Lehrer,
AntwortenLöschenich möchte von dieser Stelle einmal in der Öffentlichkeit eine Lanze für die Lehrer und besonders für euch, liebe Eva und lieber Daniel, brechen. Es ist toll, wie ihr durch euren Einsatz unseren Schülern eine Lebenserfahrung ermöglicht, die sicher in der Vita eines jeden Teilnehmers lange an erster oder zu mindest an vorderer Stelle stehen wird.
Ihr verzichtet auf eure Ferien, um unsere Schüler zu begleiten. Das verdient größtmöglichen Respekt und widerspricht dem Vorurteil gegenüber unserem Beruf. Dennoch glaube, ja sogar weiß ich, dass diese Fahrt nach Bangladesch auch euer Leben prägen wird und auch euch unvergleichbare Erlebnisse bringen wird.
Die Art und Weise, wie ihr uns Daheimgebliebenen mit Nachrichten versorgt ist Spitze. Alle Berichte sind so plastisch, dass man gedanklich an eurer Fahrt teilnehmen kann.
Alles Gute, besonders Gesundheit, liebe Grüße aus der Heimat
Paul Birnbrich
Dem Kommentar von Herrn Birnbrich kann ich mich nur anschließen. Es ist toll, dass es an "unserer Schule" viele engagierte Lehrer gibt. Alleine die Arbeit zu diesem Projekt, die ja schon einige Monate andauert, war für alle Beteiligten (auch die Daheimgebliebenen) umfangreich und vielleicht auch ein wenig zeitraubend. Doch sowohl Lehrer, Teilnehmer wie auch Eltern haben alles für ein gutes Gelingen beigetragen. Auch an Frau Krüger nochmal ein herzliches Dankeschön.(Schließlich hat Sie die Gruppe ein ganzes Wochenende beherbergt)
AntwortenLöschenDen Blog finde ich (als Mutter einer Teilnehmerin) einfach herrlich. Ich denke jedes Elternteil hatte vor der Reise doch so seine ganz spezielle Sorge. Doch die wirklich einfühlsamen Berichte und die vielen Bilder lassen uns ein wenig an der Reise teilhaben und zeigen uns, dass es unseren "Kindern" gut geht.
Die tollen Erfahrungen werden wohl für alle Teilnehmer ein prägendes Ereignis bleiben.
Weiter so!
Ich freue mich schon auf den nächsten Bericht.
Bleibt alle Gesund und viel Spaß weiterhin.
Einen ganz lieben Gruß an Inna
Susanne Böttcher
Hey!
AntwortenLöschenHört sich echt total super an was ihr alles macht:) Vor allem das ihr so viel Kontakt mit den Bengalen hab, und euch so gut versteht!
Ich wäre echt auch gerne bei euch...
und franz hat recht, hier regnets nur, da habt ihr richtig Glück mit dem Wetter :D
Liebe Grüße, besonders an Jul ^^
Rebecca