Das war eine kurze Nacht! Schon um 6.00 Uhr hieß es raus aus den Betten, die letzten Utensilien in den Koffern verstauen und kurz frühstücken. Unsere beiden Busfahrer, die uns nach Gaibandha und Joypurhat gefahren hatten, brachten uns auch dieses eine letzte Mal zum Flugplatz. Wir hatten vorsichtshalber 1 Stunde mehr für die Fahrt zum Flughafen eingeplant, was im nach hinein sich als äußerst knapp erwies.
Denn wie immer in Dhaka, standen wir im Stau. Nur die Bahn hatte freie Fahrt. Dieses Bild mit Menschentransport auf den Waggondächern hatten wir schon öfter gesehen.
Auch auf den Busdächern oder einfach auf LKW-Ladungen hockten die Bengalen und ließen sich nicht von der Fahrgeschwindigkeit oder dem Fahrtwind abschrecken. Die Zeit lief. Werden wir es pünktlich schaffen? Nun, wir haben es geschafft, aber so knapp, dass die Verabschiedung von Agata sehr kurz, aber herzlich und mit Tränen in den Augen ausfiel. Das Einchecken brauchte viiiiiieeeel Zeit – wie immer! Ruhe bewahren, wird schon! Das sind eben die Bengalen. Sie handeln oft nach dem Prinzip: komm ich heut’ nicht, komm ich morgen.
Der Flug wurde größtenteils verschlafen oder mit Videos ansehen, Musik hören, essen und trinken verbracht.
Die Flugzeit ist halt lang und auf der Rückreise hatten wir beim Transfer in Dubai keine Zeit zum Shoppen in Duty-Free Läden oder zum Kaffee trinken. 
In Düsseldorf angekommen, wurden wir mit Sekt und Brezeln empfangen. Alle waren froh! Die einen, dass wir wieder heile in Deutschland angekommen sind und die anderen, die Familie und Freunde wieder zu sehen, deutsche Ordnung, Verlässlichkeit, “Wohlstand“ und Essen genießen zu dürfen. Eine Reise war zu Ende. Eine Reise, die uns so viele Eindrücke beschert hat, dass wir wahrscheinlich gar nicht wissen werden, womit wir beim Erzählen anfangen sollen.
Der Flug wurde größtenteils verschlafen oder mit Videos ansehen, Musik hören, essen und trinken verbracht.
In Düsseldorf angekommen, wurden wir mit Sekt und Brezeln empfangen. Alle waren froh! Die einen, dass wir wieder heile in Deutschland angekommen sind und die anderen, die Familie und Freunde wieder zu sehen, deutsche Ordnung, Verlässlichkeit, “Wohlstand“ und Essen genießen zu dürfen. Eine Reise war zu Ende. Eine Reise, die uns so viele Eindrücke beschert hat, dass wir wahrscheinlich gar nicht wissen werden, womit wir beim Erzählen anfangen sollen.


























