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Jetzt sind wir tatsächlich in Dhaka angekommen - nach "nur" 15 stunden Flug und 5 Stunden Zeitverschiebung. Dabei haben wir noch durch eine Zwischenlandung in Dubai wohl einen der luxuriösesten Flughäfen der Welt kennengelernt.Das erste prägende Erlebnis hatten wir schon unmittelbar vor dem Flug nach Dhaka.

Nachdem wir in den Boardingbereich kamen wurde uns schnell klar, dass wir fast die einzigen Europäer im Flugzeug sein würden und wurden auch dementsprechend von den meist bengalischen Männern begutachtet. Dies machte uns erst klar, dass wir für fast alle Einheimischen etwas ganz Besonderes sein werden.
Vom Flughafen in Dhaka schließlich von NETZ abgeholt und mit duftenden orangefarbenen Blumenketten und Süßigkeiten begrüßt (auf Bangla sagt man: "Shagatom"), erwartete uns die nächste beeindruckende Seite der Hauptstadt von Bangladesch.
Auf einer dreispurigen Straße fährt man einfach mal zu fünft nebeneinander und nutzt den Platz und die Gelegenheit ein lautes Hubkonzert zu veranstalten. Menschliche Ampeln lotsen die scheinbar chaotischen Autofahrer in die richtige Richtung und bei Stau nutzt man die Chance, Popkorn und Nüsse mitten auf der Straße zu verkaufen. Unangeschnallt wirbelten wir also durch den bangladeschischen Verkehr, in der Hoffnung, heil in unserem Domizil (N 23°44'37.5'' E 90° 22'35.3'') anzukommen.
Nach einer stärkenden Malzeit und ein paar letzten organisatorischen Dingen haben wir nun Zeit, uns für die nächsten Tage zu wappnen. Bei 34°C und 75% Luftfeuchtigkeit ist man doch ganz schön schnell platt...
Morgen ist ein Besuch des Newmarkets, des größten Markts in Bangladesch, geplant...doch davon morgen mehr.

Nachdem wir in den Boardingbereich kamen wurde uns schnell klar, dass wir fast die einzigen Europäer im Flugzeug sein würden und wurden auch dementsprechend von den meist bengalischen Männern begutachtet. Dies machte uns erst klar, dass wir für fast alle Einheimischen etwas ganz Besonderes sein werden.
Vom Flughafen in Dhaka schließlich von NETZ abgeholt und mit duftenden orangefarbenen Blumenketten und Süßigkeiten begrüßt (auf Bangla sagt man: "Shagatom"), erwartete uns die nächste beeindruckende Seite der Hauptstadt von Bangladesch.
Auf einer dreispurigen Straße fährt man einfach mal zu fünft nebeneinander und nutzt den Platz und die Gelegenheit ein lautes Hubkonzert zu veranstalten. Menschliche Ampeln lotsen die scheinbar chaotischen Autofahrer in die richtige Richtung und bei Stau nutzt man die Chance, Popkorn und Nüsse mitten auf der Straße zu verkaufen. Unangeschnallt wirbelten wir also durch den bangladeschischen Verkehr, in der Hoffnung, heil in unserem Domizil (N 23°44'37.5'' E 90° 22'35.3'') anzukommen.
Nach einer stärkenden Malzeit und ein paar letzten organisatorischen Dingen haben wir nun Zeit, uns für die nächsten Tage zu wappnen. Bei 34°C und 75% Luftfeuchtigkeit ist man doch ganz schön schnell platt...
Morgen ist ein Besuch des Newmarkets, des größten Markts in Bangladesch, geplant...doch davon morgen mehr.
Hallo, ihr Lieben!
AntwortenLöschenEs ist schön von euch zu hören und ich freue mich, dass alles so gut klappt.
Bin schon gespannt auf euren nächsten Bericht!
Macht´s gut und liebe Grüße
Julia Krüger